EIN ANDERER BLICK

Dokumentarfilme über Menschen und ihre Welt

TV-Erstausstrahlung:

Billiges Fleisch - Wer bezahlt für die kleinen Preise?

Wir freuen uns über die Erstausstrahlung von "Billiges Fleisch - Wer bezahlt für die kleinen Preise?" Tatjana Mischke schaut hinter die Kulissen der Landwirtschaft in Deutschland und Brasilien. Und blickt auf eine weltweit agierende Agrarindustrie.

Zu sehen ist „betrifft: Billiges Fleisch – Wer bezahlt für die kleinen Preise?“ am Mittwoch, 7. April 2021, um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen. Nach der Ausstrahlung ist der Film ein Jahr in der ARD-Mediathek und auf dem SWR Doku Kanal auf Youtube abrufbar.

Die Deutschen genießen billiges Fleisch – selten haben sie weniger Geld für dieses Lebensmittel ausgegeben. Rund 60 Kilogramm Fleisch konsumieren deutsche Verbraucher*innen im Durchschnitt pro Jahr. An Ostern und Weihnachten besonders beliebt: Rindfleisch aus Südamerika.

Mehr Infos zum Film gibt es hier.

4. Aktivist auf Traverse ©Ralf Weber.jpg

TV-Erstausstrahlung:

Generation Waldbesetzer - Im Baumhaus gegen die Klimakrise

Der Film "Generation Waldbesetzer - Im Baumhaus gegen die Klimakrise" von Tatjana Mischke und Karin de Miguel Wessendorf wird am 02.02.2021 um 19:40 Uhr erstmals in der Reihe ARTE Re: ausgestrahlt.

Für den Ausbau der A49 soll der Dannenröder Forst abgeholzt werden. Klimaaktivisten aus ganz Europa besetzen den Wald, um die Rodung zu verhindern. Unterstützt werden sie von Dorfbewohnern und Bürgerinitiativen, die seit Jahrzehnten vor Ort gegen den Autobahnausbau kämpfen. Als im November 2020 Tausende von Polizisten anrücken, um die Waldbesetzung zu räumen, spitzt sich der Konflikt zu.

Mehr Infos zum Film gibt es hier.

Preisgewinn

Die rote Linie gewinnt den Preis für die beste Geschichte

DIE ROTE LINIE - WIDERSTAND IM HAMBACHER FORST von Karin de Miguel Wessendorf gewinnt auf der Natourale in Wiesbaden den Preis für die Beste Geschichte/Best Story 2020.

Die Preisverleihung kann hier angeschaut werden.

DIE ROTE LINIE erzählt den Protest gegen die Vernichtung des Hambacher Forstes und den Widerstand gegen den Braunkohleabbau aus Sicht verschiedener Gruppen, die sich erst alleine, dann gemeinsam gegen den Energieriesen RWE stellen. Eine lokale David-gegen-Goliath-Geschichte unabdingbar mit den global relevanten Themen Klimawandel, Energiepolitik und ziviler Protestbewegung verknüpft.

Mehr Infos zum Film gibt es hier.

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TV-Erstausstrahlung:

Unser Haus!
Kölner Obdachlose helfen sich selbst

Der Dokumentarfilm "Unser Haus! Kölner Obdachlose helfen sich selbst" von Susanne Böhm und Tarja Kühne wird am 17.12.2020, um 19:40 Uhr erstmals auf ARTE ausgestrahlt.

Obdachlose besetzen mitten in der Corona-Pandemie ein Haus in Köln. Ihre Vision: gemeinsam wohnen und arbeiten. Mit Meldeadresse und Arbeitsvertrag hoffen sie auf einen Weg zurück ins Sozialsystem. Die Stadtverwaltung Köln will räumen, doch die Besetzer finden für ihr Projekt viel Unterstützung.

Mehr Infos zum Film gibt es hier.

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Kinostart:

Träum weiter! Sehnsucht nach Veränderung

wir freuen uns den Starttermin für TRÄUM WEITER! Sehnsucht nach Veränderung bekanntgeben zu dürfen. Der neue Dokumentarfilm von Valentin Thurn wird ab April 2021 in den Kinos zu sehen sein.

Eine Koproduktion mit der Schnittstelle Köln, EIKON und dem RBB.

Rund drei Jahre hat Dokumentarfilmer Valentin Thurn („Taste the Waste“) die Protagonisten seines Films TRÄUM WEITER! Sehnsucht nach Veränderung begleitet. Dabei ging der Autor und Regisseur der Frage nach, wie Menschen, die ihrem Alltagstrott entfliehen wollen, den Spruch „Lebe deinen Traum!“ mit Sinn erfüllen und in die Tat umsetzen. Immer wieder überraschend, mit großer Nähe, sensibel und ausdrucksstark gefilmt sind Porträts entstanden, die von unbeirrbaren Helden voller Optimismus, Mut und Lebensfreude erzählen. „Viele Menschen suchen heute nach echten Alternativen“, sagt Regisseur Valentin Thurn, „für sich selbst und die Gesellschaft.“ Anhand von fünf eindrucksvollen Beispielen zeigt er mit TRÄUM WEITER! Sehnsucht nach Veränderung, wie aufregend dieser Weg sein kann.

Mehr Infos zum Film gibt es hier.

Zur Webseite des Films geht es hier.

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