EIN ANDERER BLICK

Dokumentarfilme über Menschen und ihre Welt

Eröffnung der Kölner Kinonächte 2020:

Filmvorführung:
Die rote Linie - Widerstand im Hambacher Forst

Die rote Linie - Widerstand im Hambacher Forst von Karin de Miguel Wessendorf eröffnet am 9.Juli um 21.30 Uhr die Kölner Kino Nächte, die dieses Jahr vom 9.-12.Juli stattfinden.

Ticket-Reservierungen über info@kinogesellschaftkoeln.de oder unter der Nummer 0221/4694240

DIE ROTE LINIE erzählt den Protest gegen die Vernichtung des Hambacher Forstes und den Widerstand gegen den Braunkohleabbau aus Sicht verschiedener Gruppen, die sich erst alleine, dann gemeinsam gegen den Energieriesen RWE stellen. Eine lokale David-gegen-Goliath-Geschichte unabdingbar mit den global relevanten Themen Klimawandel, Energiepolitik und ziviler Protestbewegung verknüpft. Der Hambacher Forst ist zu einem Symbol des Widerstandes gegen die bisherige Energiepolitik geworden. Die Auseinandersetzungen um die Räumung des Waldes im Herbst 2018 haben gezeigt, wie dringend die Diskussion um einen früheren Braunkohleausstieg für viele Menschen ist.

Mehr Infos zum Film gibt es hier.

TV-Ausstrahlung

"10 Milliarden - Wie werden wir alle satt?"

"10 Milliarden - Wie werden wir alle satt?" von Valentin Thurn wird am 29. Juli um 23:30 Uhr im WDR ausgestrahlt. Die Dokumentation wird bis zum 5. August in der Mediathek verfügbar sein.

Im Laufe dieses Jahrhunderts wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden anwachsen. Wo soll die Nahrung herkommen, die jeder Einzelne täglich zum Überleben benötigt, und von der ja bereits heute jeder Sechste zu wenig hat. Wie können wir verhindern, dass die Menschheit allein durch ihr Wachstum die Grundlage für ihre Ernährung zerstört?

 

Zwei Lager behaupten, die Lösung zu kennen: Einerseits die industrielle Landwirtschaft, die global immer weiter expandiert und hocheffizient auf Massenproduktion setzt. Demgegenüber stehen die biologische und die traditionelle Landwirtschaft, die zwar weniger Masse produzieren, dafür aber schonend mit den begrenzten Ressourcen umgehen. Von beiden Seiten will der Filmemacher wissen, wie sie die Welt künftig ernähren wollen.

Mehr Infos zum Film gibt es hier.

Nominierung:

"Kann das Elektroauto die Umwelt retten?“

Ein Film vom Florian Schneider und Valentin Thurn
Im Auftrag der ARD

Wir freuen uns sehr, dass die Dokumentation auf dem diesjährigen  NaturVision Filmfestival in Ludwigsburg nominiert ist.

Für die anstehende Preisverleihung in der Kategorie "NaturVision Preis der Jugendjury 2020" drücken wir Florian Schneider, Valentin Thurn und dem beteiligten Filmteam die Daumen.

Auch das NaturVision findet dieses Jahr online statt. Ab Donnerstag, den 16. Juli 2020, um 10.00 Uhr können die Filme online abgerufen werden unter https://natur-vision.de/de/festival/infos/
Der Ticketvorverkauf startet bereits am 9. Juli 2020.

 

Weitere Infos zum Festival gibt es hier.

Elektro-Autos sollen die Umwelt retten, werden gar als „emissionsfrei“ gepriesen. Doch unter dem Strich sind E-Autos keineswegs umweltfreundlicher als Benziner oder Diesel, zumindest nicht, wenn sie eine ähnliche Reichweite haben. 

Eine Spurensuche in den Lithium-Minen Argentiniens, wo die indigene Bevölkerung ihrer Lebensgrundlagen beraubt wird, und in Deutschland, wo die elektrische Revolution gerade die Autohersteller vor sich hertreibt.

Mehr Infos zum Film gibt es hier.

The Second Life auf dem DOK.fest München

THE SECOND LIFE von Davide Gambino feiert die Weltpremiere beim DOK.fest München - dieses Jahr als Online-Festival.

Ab jetzt bis zum Ende des Festivals am 24. Mai besteht die Möglichkeit den Film online auf der Seite des DOK.fest München zu schauen. Die Tickets sind limitiert auf eine Anzahl von 350 Stück.

Wir begleiten drei Weltklasse-Präparatoren bei den Vorbereitungen zur Taxidermy Championshops. Ein faszinierendes Wechselspiel zwischen Leben und Tod, Mensch und Umwelt, Natürlichkeit und Künstlichkeit.

IMG-20200420-WA0006.jpg

Erstausstrahlung:

Ramadan in Corona-Zeiten
Fastenbrechen ohne Gemeinde

Wir freuen uns über die Erstausstrahlung von Ramadan in Corona-Zeiten von Kadriye Acar und Tatjana Mischke am Sonntag, den 24. Mai 2020 um 17.30 Uhr im Ersten.

Rund fünf Millionen Muslime leben in Deutschland. Am 23. April begann für sie der Fastenmonat Ramadan. Nach islamischer Überlieferung wurde der Koran im Monat Ramadan herabgesandt, deswegen hat dieser Monat für die Muslime einen so hohen Stellenwert.
Im Ramadan fasten Muslime von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Das Essen nach Sonnenuntergang wird Iftar, also Fastenbrechen, genannt und mit Familie und Freunden zelebriert. In den Moscheen wird im Ramadan das "Iftar-Essen" an Bedürftige verteilt. Aber dieses Jahr ist alles anders", erzählt Halide Özkurt (40) aus Krefeld.

Mehr Infos zum Film gibt es hier.

Hans_Möller.jpg

TV-Erstausstrahlung:

Die Krise überstehen - Wie kann Glaube helfen?

Wir freuen uns auf die TV-Premiere von Die Krise überstehen - Wie kann Glaube helfen? von Tatjana Mischke am Sonntag, den 19. April um 17.30 Uhr. Die Dokumentation läuft in der Reihe Echtes Leben in der ARD.

Eine Wiederholung des Films erfolgt am 22.4. um 12.00 Uhr bei Phoenix.

„Alles worauf wir uns verlassen konnten, ist plötzlich weg. Jetzt müssen wir uns alle neu orientieren. Was ist uns wichtig?“ Die Straßen in Köln sind leer geworden seit der Kontaktsperre. Die Kirchen sind geschlossen.  Pfarrer Mörtter beeilt sich, zum Gemüsehändler zu kommen, denn hier bekommt er die besten Hinweise wo in seiner Gemeinde Not herrscht. „Es ist wie ein Scheideweg an dem wir stehen: Entscheiden wir uns dafür zu verrohren, oder entscheiden wir uns für mehr Solidarität?“

Mehr Infos zum Film gibt es hier.

  • w-facebook
  • Instagram
  • Vimeo
  • White Google Places Icon