One In A Million

Unsere britische Koproduktion „One In A Million“ premierte auf dem Sundance Film Festival 2026 und wurde mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. 

Über einen Zeitraum von 10 Jahren gefilmt, zeigt der Film die epische Reise eines Mädchens von Syrien nach Deutschland und zurück. Sie und ihre Familie erleben Krieg, Exil und Herzschmerz in einem fremden Land und beleuchten dabei die Komplexität der Flüchtlingserfahrung.

Die Co-Regisseure Itab Azzam und Jack MacInnes porträtieren die syrische Geflüchtete Isra’a und ihre Angehörigen mit einer spürbaren Mischung aus Sensibilität und Nuancen und begleiten sie über Zeit, Grenzen und wechselnde Umstände hinweg. Es ist offensichtlich, dass sich die Filmemacher der Bedeutung des Vertrauens und des Privilegs, das mit einem Langzeitprojekt einhergeht, voll bewusst sind: Zeuge der Erfahrungen, Herausforderungen und stillen Freuden einer bemerkenswert widerstandsfähigen Familie zu sein, die gezwungen war, ihr geliebtes Aleppo zu verlassen.

Auch wenn Isra’a sich selbstbewusst in ihrem neuen Zuhause in Köln einlebt, baut sich Spannung auf, als westliche Freiheiten mit der beruhigenden Stabilität syrischer Traditionen kollidieren und einst enge Bindungen belasten. One In A Million ist eine intime und bewegende Erkundung von Bruch, Widerstandsfähigkeit und der Suche nach Zugehörigkeit, die Herz und Empathie ausstrahlt und einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

Regie: Itab Azzam, Jack MacInnes, Produzenten: Raney Aronson-Rath, Will Anderson, James Bluemel, Andrew Palmer. Produktion: KEO Films, Koproduktion Deutschland: ThurnFilm.