Ayla Yildiz

Ayla Yildiz, wohnhaft in Bonn, ist gelernte Mediengestalterin Bild und Ton sowie Multimedia-Redakteurin und Gründerin der Produktionsfirma ay film. Ihr Kinodebüt feierte sie 2022 mit dem in Eigenproduktion gefertigten Dokumentarfilm “me time” über kinderfreies Leben, Erwartungen an Mütter und Regretting Motherhood.

Während des Studiums der Kunstgeschichte und English Studies (2012) produzierte sie eigene Kurzfilme, die ausgezeichnet wurden, wie „Die weiße Dame”. 2017 schloss sie an dem GSO-Berufskolleg die Ausbildung zur Mediengestalterin Bild und Ton ab und absolvierte ein Bild- und Multimedia-Volontariat bei der Funke Mediengruppe. Gleich darauf machte sie sich mit ay film selbstständig und arbeitet seitdem als freie Mitarbeiterin für diverse Medienunternehmen.

Ihre Arbeiten greifen gesellschaftlich relevante Fragen auf, wie Klimawandel, Tierschutz und Frauchenrechte und hinterfragen traditionelle Normen.

Filmografie (Auswahl)
2012: “Kalp unutmaz – Das Herz vergisst nicht”

2015: “I call it foodge – just as tasty, just as good”
2022: “Me time”

Auszeichnungen (Auswahl)
2012: Deutscher Jugendvideopreis und Publikumspreis für “Kalp unutmaz – Das Herz vergisst nicht”

2015: International Citizen Media Award für “I call it foodge”
2023: Best Director – Documentary des Berlin Indie Film Festivals für “me time”
2023: Best Cinematography in a feature film des New York International Women Festivals für “me time”