EIN ANDERER BLICK

Dokumentarfilme über Menschen und ihre Welt

THURN FILM, eine unabhängige Produktionsfirma für Dokumentarfilme, wurde im Jahr 2003 von Valentin Thurn gegründet. Im Mittelpunkt der Arbeit von THURN FILM steht die Produktion von international und national produzierten Dokumentationen und Dokumentarfilmen für TV und Kino, die sich intensiv mit aktuellen Themen auseinandersetzen. Taste The Waste mit über 130.000 Zuschauern und 10 Milliarden mit über 54.000 Zuschauern waren 2011/12 und 2015 die erfolgreichsten Dokumentarfilme in deutschen Kinos.

Unser Fokus liegt auf der fundierten Auseinandersetzung mit Themen aus den Bereichen Wissenschaft, Medizin, Umwelt, Politik und Zeitgeschehen, denen eine ethische Fragestellung zugrunde liegt. Viele unserer Produktionen tragen die Handschrift Valentin Thurns, als Autor, Regisseur oder Produzent.

THURN FILM will neue Perspektiven und Blickwinkel auf aktuelle Fragen mit gesellschaftlicher Bedeutung ermöglichen und dabei nicht nur aufzeigen, sondern bewegen. THURN FILM ist Kampagnen-Film-erfahren und stets daran interessiert, bei der Auswertung neue Wege zu beschreiten. Auch die Entwicklung innovativer Online-Projekte oder crossmedialer Projekte fällt zunehmend in unseren Tätigkeitsbereich und ist uns wahrhaft eine Herzensangelegenheit.

THURN FILM arbeitet bereits seit Langem mit Sendern wie ARTE, WDR, NDR, Kino-Vertrieben wie PROKINO und World Sales wie AUTLOOK zusammen. Die Filme wurden auf internationalen Märkten wie der IDFA oder der BERLINALE gezeigt und auf renommierten internationalen Festivals wie beispielsweise dem CPH:DOX. Sie wurden in über 40 Ländern auf der ganzen Welt ausgestrahlt und gewannen wichtige Auszeichnungen wie beispielsweise den Social Justice Award des Santa Barbara International Filmfestival (USA).

Unsere Stärke ist, dass wir von der Idee, Recherche, den Dreharbeiten, dem Schnitt bis zur kompletten Endfertigung alles aus einer Hand liefern. Mit zwei eigenen Kamera-Equipments und AVID-Schneidetechnik im Haus können wir höchste Qualitätsansprüche zufriedenstellen.

Darüber hinaus haben wir uns auf filmbegleitende Kampagnen und Internet-Projekte spezialisiert. Online-Aktivitäten wie Social Media funktionieren dabei idealerweise wie eine Fortsetzung von Offline-Aktivitäten wie Events in der realen Welt.

Das Team

Valentin Thurn

Valentin Thurn wurde international mit „Taste the Waste – die globale Lebensmittelverschwendung“ und „10 Milliarden – Wie werden wir alle satt?“ bekannt. Beide Kino-Dokumentarfilme waren Publikums-Renner und gewannen zahlreiche Preise im In- und Ausland.

Zu seinen Filmen schrieb er die Bücher: „Die Essensvernichter“ und „Harte Kost“ und realisierte in den letzten 20 Jahren über 40 Dokumentationen für ARD, ZDF und ARTE.

Darüber hinaus gründete er 2012 den „Foodsharing e.V.“ und 2014 den „Taste of Heimat e.V.“ und inspirierte über 30 Städte im deutschsprachigen Raum, einen Ernährungsrat zu gründen.

Der Filmemacher Valentin Thurn erreichte mit „Taste the Waste“ internationale Bekanntheit. Der Film über die Verschwendung von Lebensmitteln prämierte auf der Berlinale 2011 und gewann den Umwelt-Medienpreis der Deutschen Umwelthilfe und weitere 15 Preise im In- und Ausland. „Taste the Waste“ lockte 130.000 Zuschauer ins Kino in Deutschland sowie weitere 30.000 in Österreich und wurde weltweit in 30 Ländern im Fernsehen gesendet.

Zum Thema Lebensmittelverschwendung schrieb er 2011 das Buch „Die Essensvernichter“, das mit einer Auflage von 35.000 zum Spiegel-Bestseller avancierte. 2013 drehte er den Nachfolgefilm „Die Essensretter“, der ebenfalls zahlreiche internationale Preise gewann, darunter den Econsense Journalistenpreis.

Auch sein aktueller Kinofilm „10 Milliarden – Wie werden wir alle satt?“ bekam zahlreiche Preise, darunter den deutschen Naturfilmpreis 2015. Das Buch zum Film „Harte Kost“ bekam den Salus-Medienpreis 2015.

In den letzten 20 Jahren realisierte Valentin Thurn über 40 Dokumentationen für ARD, ZDF und ARTE, darunter viele preisgekrönte wie „Ich bin Al Kaida“ (Nominierung Deutscher Fernsehpreis), „Mit meiner Tochter nicht!“ (Beste Dokumentation Filmfestival Eberswalde) und „Tod im Krankenhaus“ (ARGUS-Medizinpreis 2008).

Zudem ist er TV-Produzent, Autor von Hörfunk-Features, Herausgeber von Sachbüchern, Dozent bei Seminaren über Film und Journalismus unter anderem in Indien, Mexiko, Ecuador, Südafrika. Er ist Jury-Mitglied des Wettbewerbs „Zu gut für die Tonne“ des Bundesernährungsministers und bei diversen Filmfestivals wie CinemAmbiente und Festival Vert Meaux.

Valentin Thurn ist Vorsitzender des „Taste of Heimat e.V.“, gründete 2012 den „Foodsharing e.V.“ und  1993 mit Journalisten aus über 50 Ländern die „International Federation of Environmental Journalists“.

Er studierte Geographie, Ethnologie und Politik in Aix-en-Provence (Frankreich), Frankfurt und Köln und wurde an der Deutschen Journalistenschule in München zum Redakteur ausgebildet. Für sein Lebenswerk wurde ihm der Journalistenpreis der Deutschen Gesellschaft für Geographie verliehen.

Eine ausführliche Biografie sowie Filmografie finden Sie hier.

Muriel Breier

Seit 2014 Produktionsleiterin bei THURN FILM.

2013 Produktionsassistentin für „Bauer Ledig Sucht“ bei Eyeworks Germany GmbH (3Plus, Schweiz).
Im Oktober 2012 Seminar „Produktionsleitung“, im November Seminar Aufnahmeleitung/Regieassistenz, Script/Continuity“, Filmhaus Köln.
2009 bis 2013 Videojournalistin Nachrichtenredaktion, Set-AL, 1. AL sowie Produktionsleitung bei center.tv, Köln.
2008 bis 2009 Redaktionsassistenz bei der mma meimedia association GmbH, Köln.
2008 dreimonatiges TV-Redaktionspraktikum bei mma meimedia association GmbH.
2007 bis 2008 PR-Volontärin/Jungredakteurin im Pressebüro von CM PR GmbH, Köln.
2007 einmonatiges Radio-Redaktionspraktikum bei Radio Erft.
2004 bis 2007 Darstellerbetreuung und Assistenz der Set - Aufnahmeleitung bei den Produktionen „Das Jugendgericht“, “Staatsanwalt Posch ermittelt“ und „Richterin Barbara Salesch“ bei Filmpool, Film – und Fernsehproduktion.
2003 dreimonatiges TV-Produktionspraktikum bei Filmpool („Das Jugendgericht“).
2002 zweimonatiges TV-Redaktionspraktikum bei Pro GmbH, in den Redaktionen „Kaffeeklatsch“ und „Blond am Freitag“.
1998 bis 2006 Studium der Komparatistik, Anglistik und Germanistik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn. Magisterarbeit zum Thema „Dystopische Motive in Ray Bradburys Fahrenheit 451 und Margaret Atwoods The Handmaid`s Tale und ihren filmischen Umsetzungen.
1998 Abitur am Gymnasium Köln-Pesch.

Muriel Breier ist Gründungsmitglied des Vereins "Taste of Heimat" und hier unterstützend tätig im Bereich der Projektkoordination.

Laura-Johanne Zimmermann

Seit 2013 Mitarbeiterin bei THURN FILM, zuständig für Stoffentwicklung, Produktionsleitung, Kampagnenkonzeption.

Von 2013 bis Oktober 2017 freie Redaktionsassistenz in der Abteilung Wissenschaft und Bildung, Deutschlandfunk, Deutschlandradio.

Laura-Johanne Zimmermann, geb. 1986, studierte zunächst Internationale Entwicklung und Publizistik- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Wien. Befasste sich in ihrer Abschlussarbeit mit der Frage nach der Veränderung des politischen Dokumentarfilms durch den Medien- und Strukturwandel. Es folgte das Masterstudium ‚Audiovisual and Cinema Studies‘ an der Goethe Universität Frankfurt am Main, der Université de Liège, sowie der Universiteit van Amsterdam, in dessen Rahmen sie sich insbesondere mit den sozialpolitischen Potenzialen klassischer und neuer dokumentarfilmischer Formen auseinandersetzte. Zwischendurch diverse Hospitanzen, u.a. in der ARTE Redaktion Dokumentarfilm in Straßburg, der Filmredaktion 3Sat und bei MISCHIEF Films in Wien, sowie stipendierte Teilnahmen  an der intern. Film Studies Spring School “Contemporary Audiovisual Geographies 3 / From intellectual property to grassroots participation“ in Udine/Gorizia, Italien u.a.. und der Internationalen Sommeruniversität „Transmedia Storytelling | Kultur des Klimawandels I Kommunizieren für die Zukunft“ in Mecklenburg-Vorpommern.

Laura-Johanne Zimmermann ist Gründungsmitglied des gemeinnützigen Vereins "Taste of Heimat e.V." und aktiv in dessen Projektentwicklung involviert.

Tamina Moana Söll

Seit 2018 als Produktionsassistentin bei THURN FILM.

Derzeit MA-Studium der Medienkulturwissenschaften an der Universität Köln.

Von 2012 bis 2015 BA-Studium der Filmwissenschaft und Kunstgeschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Redakteure/innen

Tatjana Mischke

Tatjana Mischke arbeitet als Journalistin, Autorin und Redakteurin für Fernsehen, wie z.B. ARD, WDR, SWR, Vox und Arte.

Tatjana Mischke hat Regie und Dramaturgie am Mozarteum, Salzburg und der Ernst Busch, Berlin, studiert. Neben der Tätigkeit TV – Autorin arbeitete sie viele Jahre auch als Regisseurin für zahlreiche Theater und deutschsprachige Bühnen, wie z.B. dem Nationaltheater Mannheim, den Salzburger Festspielen und den Kammerspielen Hamburg.

Für Thurnfilm realisierte sie ua „Gekaufte Agrarpolitik?  Wie Industrie und Agrarlobby durchregieren“- für die ARD, Story im Ersten und „Wie schaffen wir die Agrarwende?“ für Arte.

Lukas Roegler

Lukas Roegler arbeitet seit 2004 als Journalist, Regisseur und Produzent - meist mehrsprachig, international und investigativ u.a. für die ARD, ZDF, WDR, ORF, HR, arte, RTL, DW, DLR Kultur und die BBC.  

Für seine Filme MEINE HÖLLE EUROPA (D/NIG 2007, 86‘), WARE FRAU (ARD, 2013, 45‘) und DER TRAUM VON SICHERHEIT (WDR, 2016, 45‘) war er unter anderem für den “Prix Europa” und als “CNN Journalist of the Year” nominiert und wurde 2017 mit dem “Peter Scholl-Latour Journalistenpreis” ausgezeichnet.

Lukas hat in Bonn und an der McGill University in Montreal, Kanada das “North America Program” (NAP), Politikwissenschaften und Neuere Geschichte studiert. Seine Magisterarbeit schrieb er zum Thema „Vergangenheitsbewältigung in den USA und Südafrika”.

Lukas ist DAAD-Stipendiat, Alumni des “Berlinale Talent Campus”, des „Mediengründerzentrum NRW“ sowie der “Documentary Campus Masterschool“. Lukas hat in den USA, Kanada und Nigeria gelebt und ist seit Jahren aktiv in der internationalen Start-Up Szene unterwegs.

Freie Autoren/innen

Rubén Abruña

Rubén Abruña hat mehr als fünfundzwanzig Jahre Erfahrung als Autor, Regisseur, Produzent und Herausgeber von Dokumentarfilmen und Rundfunkjournalismus-Geschichten in New York, San Juan, Miami und Zürich.

 

Seine Liebe zu Dokumentarfilmen begann als er unter der Anleitung von Jean Rouch und George Stoney studierte. Im Jahr 2014 vollendete Rubén Abruña "The Absent House", wo er als Autor, Regisseur und Cutter wirkte. Der Film handelt von einem Vorreiter der grünen Architektur vor 30 Jahren, der heute dem Klimawandel mit nachhaltigen Konstruktionen entgegen wirkt und wurde auf vierzehn Festivals weltweit gezeigt.

Zu seinen Arbeiten als Cutter gehören der preisgekrönte "South of Brooklyn" (2001), "What about Coral?"(2001) und "The battle von Vieques "(1986).

Kadriye Acar

Kadriye Acar wurde 1968 in der Türkei geboren.

Sie kam mit vier Jahren nach Deutschland, nachdem ihr Vater hier bereits zuvor als Gastarbeiter in einer Aluminiumfabrik arbeitete und wuchs in einem Dorf auf, welches wesentlich kleiner war als ihr Heimatort in Mittelanatolien.

Sie studierte in Köln Politik, Germanistik und Islamwissenschaften.

Seit über 20 Jahren ist Kadriye Acar als freie Journalistin und Filmproduzentin international erfolgreich tätig. Für den WDR produzierte sie mehrere Filmdokumentationen.

Davide Gambino

Davide Gambino wurde 1985 in Italien geboren.

2003 - 2006 Bachelor in Science and Technology of Audisovisual Arts an der Universität von Palermo mit Auszeichnung.

2007 - 2008 Master of Arts am Estudio de Cine (Escuela productora Barcelona): Digital Cinema and advertise.

2008 Videoart stage bei Studio Azzuro, Regieassistent bei „Viola di Mare“, produziert von Italian Dream.

2009 - 2012 Studium an der National Film School Centro Sperimentale di Cinematografia, Italien.

2009 - 2014 Dozent im Bereich Audiovisual arts an der High School Regina Magherita Palermo.

Er spricht Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch und Italienisch.

Awards und Nominierungen

Für "Still Life”: FIPA Festival International of Biarritz 2014; CVD Cross Video Days Paris 2014; In der Auswahl für das Festa del Cinema di Roma; NCN New Cinema Network 2013;

Für „Pietra Pesante”: Besondere Erwähnung i-Art Catania Film Festival 2015; Best Documentary for New York Film Academy and Italian Institute of Culture; ‘Young Italian Filmmaker’ 2014; Gewinner des Pino Veneziano Preis 2014; In der Auswahl für das Future Film Festival Hungary 2013; Sciacca Film Festival 2013; Festival di Frontiera di Marzamemi 2013;

Für „Alberto Burri - La vita nell’arte”: In der Auswahl für das Efebo Film Festival 2012; Soleluna Film Festival 2012;

Für „L’arte del mostrare”: Bester Kurzdokumentarfilm Ares Film Festival 2011; In der Auswahl für das Soleluna Film Festival 2011;

Jessica Krauß

Nach Abschluss ihres Jurastudiums widmete sich die Münchnerin Jessica Krauß ganz ihrer Leidenschaft für Journalismus. In Hamburg und Berlin absolvierte sie ein Print- und Fernsehvolontariat und begann zunächst damit Magazinbeiträge für Kultur und Gesellschaftspolitik für ARTE und die Deutsche Welle umzusetzen. Später realisierte sie als Autorin und Co-Autorin zahlreiche Reportagen und Dokumentationen für die öffentlich-rechtliche Sender ARD, ZDF, Arte, BR, WDR und rbb.
Seit einigen Jahren hat sich die Wahlberlinerin zudem der Entwicklung verschrieben. So half sie sowohl Südwild, dem langjährigen Jugendprogramm des BR sowie Xenius, dem Wissensmagazin auf Arte mit aus der Taufe. Ebenso entwickelte sie die Jugendwissensserien LOOP und Zipp, die auf einem Drittlizenz-Sendeplatz bei RTL liefen. Eine der von ihr verantworteten Folgen wurde mit dem Jugendmedienpreis „Goldener Spatz“ ausgezeichnet. Zudem entwickelte sie mitverantwortlich die fünfteilige Arte-Serie „Handgemacht“ und betreut die Wissensendung Fakten Checker (RTL).

Karin de Miguel Wessendorf

Filmemacherin und Autorin von Fernsehdokumentationen und Radiofeatures zu sozialen und umweltpolitischen Themen u.a. für WDR, ZDF, ARTE, NDR und SWR. Für ihren Film „Weniger ist mehr- Die Grenzen des Wachstums und das bessere Leben“ (arte, 2013) wurde sie mit dem Alternativen Medienpreis und mit dem Ekotopfilm-Preis des slowakischen Außenministeriums ausgezeichnet. Für den Film „Die Milchrebellen“, (WDR, 2014, co-Autor: Valentin Thurn) erhielt sie den Faire-Milch-Journalistenpreis. Für ihr Radiofeature "Den kriegen wir durch!" (NDR, 2011, co-Autorin Kadriye Acar) erhielt sie den Publizistikpreis Senioren. Ihre Filme liefen auf zahlreichen Festivals u.a. Naturvision Filmfestival Ludwigsburg, Green Screen Eckernförde, Crossroads Festival Graz, International Environmental Film Festival Barcelona (FICMA) und Globale Leipzig.

Geboren 1974 in Barcelona, studierte sie zunächst Germanistik und Romanistik, danach Medienwissenschaften in Barcelona, München und Köln. Mit einem Stipendium der Heinrich-Böll-Stiftung reiste sie 2005 nach Mexiko und arbeitete dort bei Promedios, einer NGO zur Förderung von indigenen Dokumentarfilmen der Zapatista-Gemeinden in San Cristóbal de las Casas. Ihren Recherchen zur Mediennutzung innerhalb sozialer Bewegungen folgten zahlreiche Veröffentlichungen, Vorträge und Workshops zum Thema Videoaktivismus, Community Media und politisch eingreifender Dokumentarfilm.

Caroline Nokel

Caroline Nokel arbeitet seit 2002 als Autorin und Journalistin für den Hörfunk und das Fernsehen. Sie hat zahlreiche Hörfunkfeatures für WDR5, WDR3, das Deutschlandradio Kultur, NDR Info und SWR2 realisiert, u. a. für die Sendungen "Lebenszeichen", "Zeitfragen" und "dok5 - das Feature". Ausgezeichnet mit dem Deutsch-Französischen Journalistenpreis/ Nachwuchspreis (2003) und dem Journalistenpreis des Bunds der Steuerzahler NRW für die Sendung "Es gibt keinen Skandal - die hessische Steuerfahnderaffäre" (2010). Mit Valentin Thurn arbeitet sie als Co-Autorin an Filmen zu den Themenbereichen Nachhaltigkeit ("Essen im Eimer"), Whistleblowing ("Der aufsässige Staatsdiener"), Spekulation mit Nahrungsmitteln ("Hunger for profit") und Entwicklungszusammenarbeit ("Konzerne als Retter? Das Geschäft mit der Entwicklungshilfe").

Insa Onken

Geboren 1975 in Wilhelmshaven. 1995-2003 Musikstudium an der Musikhochschule Köln sowie Biologie und Erziehungswissenschaft an der Universität zu Köln auf Lehramt, 1. Staatsexamen 2003. Seit 2003 freischaffende Musikerin und Filmemacherin. 2006 Teilnahme Berlinale Talentcampus. 2006-2011 postgraduiertes Studium Film/Fernsehen an der Kunsthochschule für Medien Köln. Diplom 2011.

2009 gewann RICH BROTHER (Doku, ZDF Das kleine Fernsehspiel / Twenty Twenty Vision) die Goldene Taube im deutschen Wettbewerb DOK Leipzig, sowie 2010 den Cibis Medienpreis und den Deutschen Kamerapreis Kategorie Schnitt u.a. Preise.

2011 Spielfilm FREUNDSCHAFTSSPIEL (27 Min.) Festivals: Goldener Spatz, Chicago International Children’s Filmfestival.

Ab 2010 Dokumentarfilme und Reportagen für WDR und ZDF/3Sat sowie eine Episode eines Kinodukumentarfilmes.

Der Film SAFET TANZT wurde mit dem AWO Journalistenpreis 2015, dem BVKJ Medienpreis 2016 und dem Dietmar Heeg Medienpreis 2016 ausgezeichnet.

Bettina Renner

1974 geboren in Bautzen, Sachsen, ehemals Ostdeutschland.

1991 - 1992 Schulaustausch und Stipendium an der Davidson Academy in Nashville, Tennessee.

1994 - 2002 Studium an der Universität Dresden und der Wesleyan University in Ohio: American Studies (Cultural Studies) Communication Sciences Economics.

Ab 1996 freie Autorin bei der Zeitung.

2001 "Tribal Touring Program" vom American Indian Film Institute, San Francisco.

2002 - 2003 Studium und Training in der Filmproduktion beim ZDF.

2003 - 2004 Organisation der Ausstrahlung des ZDF bei der Berlinale.

Seit 2005 Freie Regisseurin für Dokumentationen und Werbung.

2009 Teilnahme Documentary Camps Masterclass

Bettina Renner hat Arbeitserfahrung in Deutschland, Osteuropa, Schweiz und den USA. Sie spricht Englisch, Russisch und Französisch.

 

Awards und Nominierungen

2009 - „Herausragend“ für die Dokumentation „In den Fängen der Stasi“ beim Axel Springer Preis für junge Journalisten;

2007 - Nominierung für den deutsch-polnischen Journalisten Preis;

2005  - „Herausragend“ Für die Dokumentation „Unser Vater der Spion“ beim Axel Springer Preis für junge Journalisten;

Alexander Schiebel

Alexander Schiebel ist Autor und Dokumentarfilmemacher aus Österreich. Er hat seine Leidenschaft fürs Geschichtenerzählen gleich nach dem Abitur zum Beruf gemacht und in Wien das Filmhandwerk erlernt. Nach einem Zwischenspiel als Webentwickler und im Online-Marketing steht seit 2013 "das Wunder von Mals" im Mittelpunkt seines Denkens und Schaffens.

Das Webvideo-Kampagnen- und Dokumentarfilmprojekt handelt davon, wie die Südtiroler Gemeinde Mals per Volksabstimmung darüber entschied, dass ihr Dorf die erste pestizidfreie Gemeinde in Europa werden sollte. Im Jahr 2017 veröffentlichte er außerdem sein Buch "Das Wunder von Mals".

Lin Sternal

Geboren 1987 in Berlin, studierte seit 2008 an der Filmakademie Baden- Württemberg mit dem Schwerpunkt Regie/Dokumentarfilm. Nach dem Grundstudium sammelte sie Auslandserfahrungen in Südamerika und Südostasien.

An der Filmakademie realisierte sie bereits einige Kurz- und Mittellange Filme. Mit ihrem Film „Eismädchen“ hat sie im April 2015 ihr Diplom gemacht und arbeitet seither als freischaffende Regisseurin in Berlin.

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