EIN ANDERER BLICK

Dokumentarfilme über Menschen und ihre Welt

In Produktion

10 Milliarden -

Wie werden wir alle satt?

Ein Kinofilm von Valentin Thurn

Im Verleih der Prokino Filmverleih GmbH | Im Vertrieb bei Autlook Filmsales

Kinostart: 16.04.2015

TV-Erstausstrahlung: 24.08.16, 22:45, ARD;

Als Kurzfassung "Wie werden wir morgen alle satt?", 30 Minuten: 13.10.16, WDR;

Als Kurzfassung "Wie werden wir morgen alle satt?", 45 Minuten: 21.09.17, 23:25 Uhr, WDR;

Als Kurzfassung "Wie werden wir morgen alle satt?", 45 Minuten: 20.03.18, 16:45 Uhr, phoenix

Als Kurzfassung "Wie werden wir morgen alle satt?", 45 Minuten: 19.07.18, 22:15 Uhr, phoenix

Als Kurzfassung "Wie werden wir morgen alle satt?", 45 Minuten: 20.07.18, 14:15 Uhr, phoenix

Als Lang-Version "10 Milliarden", 100 Minuten: 30.09.17, 21:00, tagesschau24

Als Lang-Version "10 Milliarden", 100 Minuten: 25.10.17, 00:45 Uhr, SWR

Als Lang-Version "10 Milliarden", 100 Minuten: 29.11.17, 22:45 Uhr, BR

Als Lang-Version "10 Milliarden", 100 Minuten: 12.06.19, 22:45 Uhr, BR

Im Laufe dieses Jahrhunderts wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden anwachsen. Wo soll die Nahrung herkommen, die jeder Einzelne täglich zum Überleben benötigt, und von der ja bereits heute jeder Sechste zu wenig hat. Wie können wir verhindern, dass die Menschheit allein durch ihr Wachstum die Grundlage für ihre Ernährung zerstört?

Regisseur Valentin Thurn hat mit seinem letzten Film "Taste The Waste" aufgezeigt, welche immensen Mengen an Lebensmitteln heutzutage ungenutzt auf den Müll wandern. Damit hat er eine breite Öffentlichkeit angesprochen und eine intensive gesellschaftliche Debatte über Deutschland hinaus entfacht. Jetzt geht er einen Schritt weiter und rückt in seinem neuen Dokumentarfilm "10 Milliarden" die Landwirtschaft als Basis der Welternährung in den Mittelpunkt.

Wie kann zukünftig genug Nahrung für zehn Milliarden Menschen erzeugt werden? Zwei Lager behaupten, die Lösung zu kennen: Einerseits die industrielle Landwirtschaft, die global immer weiter expandiert und hocheffizient auf Massenproduktion setzt. Demgegenüber stehen die biologische und die traditionelle Landwirtschaft, die zwar weniger Masse produzieren, dafür aber schonend mit den begrenzten Ressourcen umgehen. Von beiden Seiten will der Filmemacher wissen, wie sie die Welt künftig ernähren wollen. Der Film zeigt die globalen Wechselwirkungen in der Landwirtschaft anhand von Protagonisten aus den zentralen Produktionsbereichen Saatgut, Düngung, Schädlingsbekämpfung, Futtermittelherstellung, Tierproduktion und Handel. Dabei wird kritisch die derzeit gängige Praxis beider Seiten hinterfragt, aber auch unvoreingenommen ihre Lösungsansätze und Visionen für die Zukunft vorgestellt.

Am Ende des Films stehen innovative Ansätze für die Ernährungssicherung auf lokaler oder regionaler Ebene. Sie alle offenbaren, welch enormen Einfluss wir mit unserem Essverhalten haben. Jeder von uns entscheidet aktiv mit, welcher Weg zukünftig die Landwirtschaft dominieren wird. "10 Milliarden" bietet eine fundierte Entscheidungsgrundlage hierfür.

Die Dokumentation feiert einen großen Erfolg. Derzeit sind es über 66.000 Zuschauer, die "10 Milliarden" in die Kinos lockte.

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