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Steuerzahlerbund NRW 2010: Die Preisträger Valentin Thurn und Caroline Nokel mit dem Juror Bernd Müller und Georg Lampen, dem Vorsitzendes des BdSt Nordrhein-Westfalen.
Deutscher Fernsehpreis 2006: Valentin Thurn und Sylvia Nagel (NDR)
Preisübergabe: Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
ARGUS-Stiftung 1. Journalistenpreis 2008: In der Mitte die Preisträger Sabine Goette
und Valentin Thurn, mit Professor Hartmut Lode, Gründer und Vorsitzender der ARGUS -
Gemeinnützige Stiftung für den Erhalt und die Entwicklung von Infektionstherapeutika
Deutscher Fernsehpreis 2006 (von links):
Petra Dziubek, Valentin Thurn, Sylvia Nagel, Stephan Müller Bernd Müller vom Bund der Steuerzahler mit Preisträgern Caroline Nokel und Valentin Thurn
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Journalistenpreise für Valentin ThurnJournalistenpreis 2010 des Steuerzahlerbundes NRW für das Radio-Feature „’Es gibt keinen Skandal’ – Die hessische Steuerfahnderaffäre“ . ARGUS-Journalistenpreis 2008 zum Thema "Richtiger Umgang mit Antibiotika" für den Film "Tod im Krankenhaus" Auszeichnung als "Beste Dokumentation" im Internationalen Wettbewerb beim Filmfest Eberswalde - Die Provinziale 2007 für den Film "Mit meiner Tochter nicht!" Nominierung zum Deutschen Fernsehpreis 2006 in der Kategorie „Beste Reportage“, für den Film „Ich bin Al Kaida“. Europäischer Fernsehpreis der ÖKOMEDIA, verliehen auf dem Ökomedia Filmfestival 2004 für den Film „Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra“. Felix-Rexhausen-Preis des Bundes lesbischer und schwuler JournalistInnen 2003 für den Film „Papa liebt einen Mann“. Medienpreis Entwicklungspolitik des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung 2003 (erster Preis, Kategorie Hörfunk). Journalistenpreis der Deutschen Gesellschaft für Geographie 2001. International Green Pen Award des Asia-Pacific Forum of Environmental Journalists 1998. ”Preis für den mutigsten Film” beim Umweltfilmfestival Green Vision in St. Petersburg 1997, Russland für den Film “Kahlschlag in der Taiga”. ”Prix Leonardo” für die Filme „Das radioaktive Erbe der Wismut AG“ und „Smog in Nordböhmen“ (internationales Filmfestival Medikinale in Parma, Italien) 1995. |















