"10 Milliarden" besucherstärkster Dokumentarfilm 2015

Am 7. April wurde „10 Milliarden – Wie werden wir alle satt?“ (Regie: Valentin Thurn) auf der „Branchentiger“-Veranstaltung der Deutschen Filmförderungsanstalt FFA als der besucherstärkste deutsche Dokumentarfilm 2015 in den Kinos ausgezeichnet.

Die FFA verlieh dafür 150.000 Referenzpunkte an die Produktion: Celluloid und THURN FILM sowie den Kinoverleih: Prokino.

Produktion: Celluloid-Fabrik / THURN FILM / Prokino
Kamera: Hajo Schomerus, Ton: Ralf Weber, Schnitt: Henk Drees
Regie: Valentin Thurn, Autoren: Sebastian Stobbe und Valentin Thurn
Redaktion: Andrea Ernst und Angelika Wagner (WDR), Gudrun Hanke-El Ghomri (SWR)

 

Thurn und Kreutzberger gewinnen Salus-Medienpreis

Valentin Thurn und Stefan Kreutzberger gewinnen den Hauptpreis beim diesjährigen "Salus-Medienpreis" für das gemeinsam veröffentlichte Buch "Harte Kost" (http://www.harte-kost.de/). Das Buch deckt sich inhaltlich mit der Thematik des Films 10 Milliarden und stellt viele weitere Eindrücke und Hintergründe bereit. Wir freuen uns mit den Autoren sehr über die schöne Auszeichnung!

In der Begründung der Jury heißt es:
"Dieses zweite Gemeinschaftswerk korrespondiert intensiv mit Thurns jüngstem Kino-Dokumentarfilm „10 Milliarden“. Buch wie Film widmen sich in beeindruckender Weise der Frage, wie die Ernährung der Weltbevölkerung künftig gelingen kann. Aktuellen Prognosen zufolge wird die Weltbevölkerung bis zum Jahr 2050 auf 10 Milliarden anwachsen. Nach Aussagen der Agrarkonzerne müssten 70 Prozent mehr Lebensmittel produziert werden, um all diese Menschen ernähren zu können. Den einzigen Weg dorthin sieht die industrielle Landwirtschaft im Einsatz von Chemie, Gentechnik und Massentierhaltung. Valentin Thurn und Stefan Kreutzberger hinterfragen diese These und zeigen neue, nachhaltige Wege auf."

Weitere Infos gibts hier: www.salus-medienpreis.de

 

"10 Milliarden" ist FILM DES MONATS

"10 Milliarden" wurde von der Deutschen Film- und Medienbewertung zusätzlich zur Verleihung des höchsten Prädikats zum FILM DES MONATS ernannt.
In der Begründung heißt es: Valentin Thurn zeigt in "10 Milliarden" zunächst sämtliche Lösungsansätze für die Nahrungsmittelknappheit bei rasant steigender Bevölkerung auf, "ohne sie zu werten. Und doch schließt er jedes Kapitel ab mit einem zusammenfassenden Kommentar, der offenbart, dass hier noch lange kein Plan besteht, der die Erde und ihr Essensproblem in den Griff bekommt. (...) Unterstützt werden Thurns Reisen und Gedankengänge von Experten, Forschern, Firmenchefs und Unterstützern der Projekte. So ist der Film vielschichtig, komplex und doch in jeder Minute nachvollziehbar." (Den gesamten Text gibt es hier)
 

"10 Milliarden" für den Gilde-Filmpreis der Filmkunstmesse Leipzig nominiert

Mit besonderer Spannung blicken wir in diesem Jahr auf den Gilde Filmpreis, der am 17.09.2015 im Alten Landratsamt Leipzig verliehen wird. Als bester Dokumentarfilm nominiert ist u.a. "10 Milliarden - Wie werden wir alle satt".

Mehr Infos rund um die Filmmesse gibt es hier.

 

Valentin Thurn bei Lichters Schnitzeljagd

Folge: Geteiltes Gemüse und Himmelsstürmerin

Das Codewort ‚Gemüselotterie’ führt Lichter diesmal in einen Gemeinschafts-Garten im Kölner Süden. Auf einer alten Industriebrache haben sich Bürger eine grüne Oase geschaffen und pflanzen hier Gemüse an. Mitten drin steht ein "Natur-Kühlschrank" - und Valentin Thurn.

Die ganze Sendung kann hier nachgeschaut werden!

 

"Zu gut für die Tonne" - Bundespreis für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung ausgeschrieben

2016 wird der Preis für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zum ersten Mal vergeben. Bewerben können sich Projekte aus den unterschiedlichsten Bereichen entlang der gesamten Produktionskette bis hin zur Verwertung der Lebensmittel in Gastronomie und Privathaushalten bis zum 31. Oktober 2015.

Hier geht es zum Aufruf von Bundesminister Christian Schmidt: https://www.zugutfuerdietonne.de/was-kannst-du-dagegen-tun/der-bundespreis/grusswort/

 
Von Links: Jürgen Kleinig, Astrid Beyer, Valentin Thurn, Laura-Johanne Zimmermann und Annekathrin Otto
Valentin Thurn über die Kampagne rund um seinen Film "10 Milliarden"

"10 Milliarden" beim diesjährigen DOKVILLE

Interessante Einblicke in erfolgreiche social media Kampagnen zu sozialpolitischen Dokumentarfilmen gab's am 18. und 19. Juni beim DOKVILLE in Ludwigsburg und auch "10 Milliarden" wurde als Case Study vorgestellt und diskutiert. Wie lässt sich formatübergreifend "Impact", also Veränderung generieren? Valentin Thurn - Regisseur von 10 Milliarden und Gründer des Vereins Taste of Heimat, Laura-Johanne Zimmermann und Annekathrin Otto hatten das Wort. Im Anschluss gab es dann noch eine interessante Podiumsdiskussion, bei der auch der Produzent, Jürgen Kleinig, dabei war. Mehr Infos gibt es hier
 

"DOK Premiere" von "10 Milliarden"

Die vom Haus des Dokumentarfilms mit dem Ludwigsburger Kino Caligari veranstaltete »DOK Premiere« - diesmal zu Valentin Thurns Dokumentarfilm »10 Milliarden. Wie werden wir alle satt?« - stieß auf riesiges Interesse. Die Veranstaltung war nahezu ausverkauft.

Thurn wird mit seinem Film und der Kampagne dazu über die Sozialen Netzwerke übrigens auch ein Schwerpunktthema des kommenden Branchentreffs DOKVILLE sein.

 

"10 Milliarden" - Wie werden wir alle satt?" Aktuelle Kinospielzeiten und -örtlichkeiten - 6. Spielwoche

Termin

Ort

Filmtheater

21.05. -27.05.2015

Berlin

Union Filmtheater

21.05. -27.05.2015

Berlin

Lichtblick Kino

21.05. -27.05.2015

Berlin

Babylon - Mitte

25.05. -27.05.2015

Berlin

Acud

21.05. -27.05.2015

Berlin

Casablanca

21.05. -27.05.2015

Berlin

b-ware! Laden Kino

21.05. -27.05.2015

Berlin

Sputnik Kino am Südstern

21.05. -27.05.2015

Berlin

Tilsiter Lichspiele

21.05. -27.05.2015

Chemnitz

Kino Weltecho

27.05. -27.05.2015

Dresden

Programmkino Ost

21.05. -24.05.2015

Dresden

Schauburg

21.05. -27.05.2015

Gera

Metropol-Kino Gera

21.05. -21.05.2015

Leipzig

Kinobar Prager Frühling

21.05. -27.05.2015

Neustadt/Sachsen

Grenzland Lichtspiele Neustadt

25.05. -25.05.2015

Zella-Mehlis

Kino in der Schauburg

... alle Termine und Kinos gibt es hier!

 

"10 Milliarden" für den Deutschen Naturfilmpreis 2015 nominiert

Wir freuen uns das der neue Kinofilm von Valentin Thurn "10 Milliarden" für den diesjährigen Naturfilmpreis nominiert wurde. Der Film der zurzeit im Kino läuft, behandelt die Welternährung und stellt die Frage: Wie sollen wir in Zukunft alle ernährt werden?

Das Darßer NaturfilmFestival präsentiert seit 2005 erstklassige deutsche Natur- und Umweltproduktionen. Es findet vom 07.10. - 11.10.2015 statt, wobei auch der Gewinner des Naturfilmpreises ausgewählt wird.
Weitere Informationen zum Festival gibt es hier.

 

"Die Essensretter" - Wiederholung im WDR: Samstag, 20. Juni, 09.30 – 10.00 Uhr

Mehr als die Hälfte der Lebensmittel landet derzeit im Müll! Bundesernährungsministerin Ilse Aigner will erreichen, dass diese verheerende Verschwendung bis 2020 um die Hälfte reduziert wird. Konkrete politische Schritte gibt es aber bisher nur wenige. Warum tritt der Gesetzgeber in Deutschland im Gegensatz zu anderen europäischen Regie­rungen nur mit eher unverbindlichen Appellen an die Öffentlichkeit?  Valentin Thurn hakt nach und sucht in ganz Europa nach Lösungen.

Mehr Informationen zum Film "Die Essensretter" von Valentin Thurn

 

 

"Die Milchrebellen" - Wiederholung im hr Fernsehen, Samstag, 6. Juni um 17:00h, Sonntag, 7. Juni um 10:15h und Montag, 8. Juni um 5:00h früh

Die Milch im Supermarkt wird immer billiger. Für die Milchbauern heißt das: wachse oder weiche! Im letzten Jahrzehnt hat ein Drittel der deutschen Milchbauern aufgeben müssen - gleichzeitig hat die Zahl der Megabetriebe zugenommen. In XXL-Ställen stehen Hunderte von Kühen dicht nebeneinander. Damit sie Höchstleistungen erbringen, kommen die Tiere auch im Sommer nicht mehr auf die Weide. Auch die Molkereien werden immer größer. Doch einige kleine Milchbauern wagen es, sich gegen die Konzentrationswelle auf dem Milchmarkt aufzulehnen: Sie setzen auf direkte Vermarktung zu besseren Preisen.

Mehr Informationen zum Film "Die Milchrebellen" von Karin de Miguel-Wessendorf und Valentin Thurn

 

"10 Milliarden" - Wie werden wir alle satt?" Ab dem 16. April im Kino

Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden Menschen anwachsen. Doch wo soll die Nahrung für alle herkommen? Kann man Fleisch künstlich herstellen? Sind Insekten die neue Proteinquelle? Oder baut jeder bald seine eigene Nahrung an?

Regisseur, Bestseller-Autor und Food-Fighter Valentin Thurn sucht weltweit nach Lösungen. Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, wie wir verhindern können, dass die Menschheit durch die hemmungslose Ausbeutung knapper Ressourcen die Grundlage für ihre Ernährung zerstört, erkundet er die wichtigsten Grundlagen der Lebensmittelproduktion. Er spricht mit Machern aus den gegnerischen Lagern der industriellen und der bäuerlichen Landwirtschaft, trifft Biobauern und Nahrungsmittelspekulanten, besucht Laborgärten und Fleischfabriken.

Ab dem 16. April startet "10 Milliarden" in den Kinos. Hier geht es zur offiziellen Webseite und hier gibt es eine Übersicht aller Termine und Kinos.

Mehr Informationen auch auf www.harte-kost.de

 

"Taste the Waste" bei den Schulkinowochen in Bayern

"Dieser Film versucht, der jungen Generation eine Vorstellung von den verschwenderischen Formen des Wirtschaftens in den sogenannten Überflussgesellschaften Europas und Nordamerikas zu geben", erklärt Andreas Rost vom Münchener Kulturreferat, eine angesichts des Hungers in weiten Teilen der Welt beschämende Erkenntnis. Dabei arbeite Regisseur Valentin Thurn jedoch nicht mit einer Stimme aus dem Off, sondern lasse die Statements der unterschiedlichen Protagonisten - zumindest verbal - unkommentiert. "Er arbeitet nur mit Zwischentiteln, die die ganzen Absurditäten des Themas aber sehr drastisch verdeutlichen", so Rost. Einer davon laute: "Jedes Jahr werden in der EU 90 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Geladen in Lastwagen wäre das eine Kolonne einmal rund um den Äquator."

Doch der Film wolle mehr, als bloß Klage über die Missstände globalen Wirtschaftens zu führen. Er versuche, die Prinzipien aufzudecken, aufgrund derer die Abfallberge erzeugt werden. "Sie gehen nämlich nicht nur auf anspruchsvolle Konsumenten zurück, sondern auch auf Regulierungen und Normen, die EU-Bürokraten, der Handel und Marketing-Experten festlegen: Kartoffeln müssen eine bestimmte Größen haben, Tomaten einen gewissen Farbton und Gurken einen vertretbaren Krümmungsgrad", sagt der Seminarleiter. Darüber hinaus zeige die Dokumentation Lösungswege auf, zeige, wie vereinzelt Unternehmer und vermehrt Bürger die Verschwendung kreativ bekämpfen. Wie aus altem Brot Pellets werden, wie auf New Yorker Flachdächern Bienenstöcke und Gemüsebeete entstehen, wie hierzulande aus Lebensmitteln Gas für Fernwärme erzeugt wird oder Turiner Bürger mit unverkäuflichen Waren tausende Bedürftige kostenlos versorgen. "Der Film bietet Diskussions- und Unterrichtsstoff im Überfluss", resümiert Rost.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/grafing-gestaltungskraft-im-grossformat-1.2360620

 

HARTE KOST - Buchneuerscheinung

Wie unser Essen produziert wird – Auf der Suche nach Lösungen für die Ernährung der Welt.
Die Weltbevölkerung wird bis 2050 auf fast zehn Milliarden Menschen anwachsen. Um sie zu ernähren, müssen wir 70 Prozent mehr Lebensmittel produzieren, prophezeien die Agrarkonzerne. Und das gehe nur mit mehr Chemie, mit Gentechnik und Massentierhaltung. Aber ist das wirklich der einzig gangbare Weg?
Journalist Stefan Kreutzberger und Filmemacher Valentin Thurn begeben sich auf eine weltweite Suche nach zukunftsfähigen Lösungen für eine Nahrungsmittelproduktion, die Mensch und Tier respektiert und die knappen Ressourcen schont.

Erscheinungstermin: 10. November 2014 im Ludwig Verlag.
Mehr Informationen dazu sowie Termine von Lesungen und anderen Veranstaltungen mit den Autoren gibt es hier

www.harte-kost.de
Mehr...

 

Welternährung Journalisten-Workshop

Das Thema Welternährung ist in den Medien nach wie vor unterrepräsentiert. Trotz seiner hohen Relevanz für uns alle. Die Teilnehmer werden sich unter anderem mit folgenden Fragen beschäftigen: "Wer ernährt uns in Zukunft? Welche politischen und wissenschaftlichen Ansätze gibt es, unsere Ernährung zu sichern und den notwendigen Wandel einzuleiten? Was können wir als Bürger und Verbraucher tun?"Der Kurs richtet sich an Journalisten, die sich in das Thema »Welternährung« einarbeiten wollen und Anregungen für ihre journalistische Arbeit suchen.
Referenten: Tanja Busse, Wilfried Bommert, Valentin Thurn 
Ausführliche Informationen gibt es beim Institut für Welternährung.
 

"Die Milchrebellen" abgedreht

Karin de Miguel und Valentin Thurn haben sich für den WDR in den vergangenen 3 Wochen mit dem Machtgefälle in der Milchwirtschaft auseinandergesetzt und mit "Klein und Groß" im Milchbusiness gesprochen.

Die Milch im Supermarkt wird immer billiger. Für die Milchbauern heißt das: wachse oder weiche! Im letzten Jahrzehnt hat ein Drittel der deutschen Milchbauern aufgeben müssen – gleichzeitig hat die Zahl der Megabetriebe zugenommen. In XXL-Ställen stehen Hunderte von Kühen dicht nebeneinander. Damit sie Höchstleistungen erbringen, kommen die Tiere auch im Sommer nicht mehr auf die Weide.
Mehr...

Zu sehen ist die Sendung am Montag, den 3. November 2014 um 20.15 Uhr (WDR). Weitere Informationen gibt es auf WDR - Die Milchrebellen.

 

Taste the Waste in 32 Ländern

Unser mehrfach preisgekrönter Dokumentarfilm „Taste the Waste“ wurde inzwischen weltweit in 32 Ländern im Fernsehen gezeigt (Liste siehe hier), sowie in acht Ländern im Kino. Besonders schön ist die japanische Filmwerbung im Manga-Style.
 

Vereinsgründung "Taste of Heimat"

Wir freuen uns sehr über die Unterstützung diverser NGOs (z.B. Misereor, Deutsche Umwelthilfe, Bundesverband der Regionalbewegungen), Landwirte, Unternehmen (z.B. Regionalwert AG, Food Assembly, Solidarische Landwirtschaft), Stiftungen und Einzelpersonen, die am 16. Juli 2014 gemeinsam den Verein Taste of Heimat gegründet haben.

Erklärtes Ziel des Vereins ist insbesondere der Aufbau eines Kommunikations- und Informations-Netzwerks für regionale Lebensmittelproduzenten, -anbieter und –verbraucher und die Entwicklung nachhaltiger lokaler Strukturen. Mehr...

 
Laudatorin Ursula Hudson mit Valentin Thurn

Valentin Thurn mit Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet

Valentin Thurn bekommt den Lammsbräu Nachhaltigkeitspreis 2014 für sein Engagement in sozial- und umweltpolitischen Themen. Insbesondere wird damit seine Arbeit für den Film "Taste the Waste" und die Onlineplattform "foodsharing.de" gewürdigt .
In der Erklärung der Jury heißt es:
" In der Kategorie „Medienvertreter“ wurde der Journalist, Autor und Regisseur Valentin Thurn aus Köln ausgezeichnet. Er widmet sich „leidenschaftlich sozialen und umweltpolitischen Themen und zwingt seine Zuschauer und Leser, sich ebenfalls damit auseinanderzusetzen“.

Die Laudatio von Ursula Hudson gibt es hier.

 

Regisseur Valentin Thurn als ein "Gesicht der Nachhaltigkeit"

Das von Alexandra Hildebrandt und Hauke Schwiezer herausgegebene Buch "Gesichter der Nachhaltigkeit", stellt dem, in den vergangen Jahrzehnten deutlich an Bedeutung gewonnenem Begriff der Nachhaltigkeit, mit den Gesichtern seiner stärksten Vertreter dar.

Wir freuen uns, dass der Regisseur und Inhaber von Thurnfilm Valentin Thurn, mit seiner Arbeit im Bereich der nachhaltigen Lebensmittelproduktion und bewussten Ernährung in den vergangenen Jahren, einen Beitrag zum Thema leisten konnte.

Zu Valentin Thurns Eintrag bei: "Gesichter der Nachhaltigkeit"

 
Kann es Wohlstand ohne Wachstum geben? Karin de Miguel Wessendorf sucht nach Lebens- und Wirtschaftsmodellen, die den Weg in die Postwachstumsgesellschaft weisen.

"Weniger ist mehr" gewinnt Alternativen Medienpreis

Karin de Miguel Wessendorfs Dokumentarfilm "Weniger ist mehr - Die Grenzen des Wachstums und das bessere Leben" hat den zweiten Preis des Alternativen Medienpreises in der Kategorie Video gewonnen!

Der Alternative Medienpreis zeichnet Medienschaffende aus, "die offen sind für Neues, für Stimmen und Stimmungen sowie Bewegungen in unserer Gesellschaft. Sie verändern den Blickwinkel auf die Alltäglichkeiten unkonventionell. Sie setzen sich kritisch mit den Begleiterscheinungen auseinander [und] bringen historische Ereignisse in ein neues Verhältnis zur Gegenwart (...)". In ihrem Dokumenrtarfilm geht Karin de Miguel Wessensdorf der Frage nach, warum Wirtschaftswachstum nicht das Maß aller Dinge sein kann und inwiefern das Konzept der „Postwachstumsgesellschaft“ langfristig die bessere Alternative für Mensch und Umwelt darstellt.

Mehr Informationen zum Alternativen Medienpreis gibt es hier.

"Weniger ist Mehr" auf Facebook.

 
Die WEBDOX-Teilnehmer aus NRW: Heike Meyer-Döring (Creative Europe Desk NRW), Erim Giresunlu (3M2 Filmproduktion), Konstantin Faigle (Regisseur & Autor), Gerd Blanke und Bernd Hutschenreuter (Natural Born Filmfreaks), Sven Ilgner (Film- und Medienstiftung NRW) und Laura Zimmermann aus dem Thurnfilm-Team

Thurnfilm bei WEBDOX in Belgien

Wir freuen uns, dass die Thurn Filmproduktion nun schon zum zweiten Mal in Folge auf dem internationalen Kongress von WEBDOX vertreten war!

Der Kongress, auf dem Vortragende aus den verschiedensten Tätigkeitsbereichen und Ländern einen spannenden Einblick in die Möglichkeiten des alternativen Storytellings ermöglichten, fand auch dieses Jahr wieder im Rahmen des Docville Festivals in Leuven/Belgien statt. Schwerpunkt der insgesamt 4-tägigen Veranstaltung waren interaktive (Web)dokumentarfilme und dokumentarische Formate sowie Datenjournalismus und -analyse.

Ausführlichere Informationen sowie das Programm finden sich hier...

 

„Taste the Waste“ im 'Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland', Bonn

Die neue Sonderausstellung „Is(s) Was?! Essen und Trinken in Deutschland“ thematisiert unter anderem auch die Lebensmittelverschwendung in einem großen Raum, mehrfach mit Ausschnitten aus unserem Film „Frisch auf den Müll“, dem ersten großen Zeitungsartikel, den der „Express“ im Oktober 2010 über diesen Film brachte und auch unser Buch „Taste the Waste – Ideen und Rezepte für Essensretter“ ist ausgestellt. Die Ausstellung ist noch bis zum 12. Oktober 2014 zu sehen, immer Dienstags bis Freitags von 9:00 - 19:00 Uhr und Samstags, Sonn- und Feiertags von 10:00 -18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei!
Bonner Museumsmeile, Willy-Brandt-Allee 14
Mehr Informationen rund um die Ausstellung "Is(s) was!?" gibt es hier!

 

"Taste of Heimat" - Neue Online-Plattform ab dem 4.4. online!

Die neue, von Valentin Thurn initiierte Online-Plattform "Taste of Heimat" begreift sich als direktes Bindeglied zwischen regionalen Lebensmittel-Erzeugern und interessierten Konsumenten und informiert, warum die Unterstützung regionaler Produzenten sinnvoll ist und wo der Konsument diese in seiner unmittelbaren Umgebung schnell, verlässlich und günstig findet.
Ausführlichere Informationen zur Online-Plattform gibt es hier...

 

"Harte Kost" - Neues Buch im Herbst 2014

Die Weltbevölkerung wird bis 2050 auf fast zehn Milliarden Menschen anwachsen. Um sie zu ernähren, müssen wir 70 Prozent mehr Lebensmittel produzieren, prophezeien die Agrar-Konzerne. Und das gehe nur mit mehr Chemie, mit Gentechnik und Massentierhaltung. Aber ist das wirklich der einzig gangbare Weg?

Journalist Stefan Kreutzberger und Filmemacher Valentin Thurn begeben sich auf eine weltweite Suche nach zukunftsfähigen Lösungen für die Nahrungsmittelproduktion, die Mensch und Tier respektiert und die knappen Ressourcen schonen. Sie besuchen Visionäre aus den zwei gegnerischen Lagern der industriellen und der bäuerlichen Landwirtschaft, treffen Biobauern und Nahrungsmittelspekulanten, besuchen urbane Gärten und Industrieschlachthöfe, Insekten- und Genlachsfarmen.

Die Geschichten, die hinter unseren Lebensmitteln stehen und die die Autoren auch in einem Film präsentieren, sind oft so unfassbar, dass man den Glauben an das Gute im Menschen verlieren möchte ? doch die Fülle an Gegenvorschlägen zeigt deutlich: Wir haben einen enormen Handlungsspielraum, wir können etwas verändern. Wenn wir es wollen.

 

Nominierung für den ZEIT Wissen-Preis "Mut zur Nachhaltigkeit"

Wir freuen uns, dass Valentin Thurn für den ZEIT Wissen-Preis "Mut zur Nachhaltigkeit 2014 in der Kategorie Handeln nominiert wurde.

Gewonnen hat er zwar nicht - der Preis ging Ende Februar an das Projekt "Essbare Stadt" -, aber das sehr hübsche Video, das im Rahmen der Nominierungen entstanden ist und mit allerlei Wissenswertem über Valentin Thurn und seine Projekte aufwartet, verlinken wir hier unbedingt!

Hier geht's zum Video und hier zu ausführlicheren Informationen zum Nachhaltigkeitspreis.

 

FREIHEITBLAU gewinnt den EVA Award 2012 in Gold für den Kampagnenstart "Taste the Waste"

Damit hatte im letzten Jahr niemand gerechnet: Das Thema "Nahrungsmittelvernichtung" war nirgends Gegenstand der öffentlichen Diskussion. Dann brachte Valentin Thurn seinen Film "Taste the Waste" in die Kinos und FREIHEITBLAU gestaltete den Start der PR Kampagne in Mainz. Die Jury des Branchenverbandes FAMAB - Verband für direkte Wirtschaftskommunikation fasste sich kurz: Der goldene Apfel in der Kategorie Cultural, Social and Charity Events geht an FREIHEITBLAU. Begründung: "Theorie wurde praktisch erlebbar, es wurden Bilder geschaffen, die in den Köpfen bleiben und nachhaltig zum Umdenken animieren." http://www.freiheitblau.de/#gold-gold-gold/

 

"Taste the Waste" auf dem Festival Alimenterre 2013

Im Rahmen des französischen Festivals "Festival Alimenterre" in Frankreich wurde Valentin Thurns Dokumentarfilm zum Thema Lebensmittelverschwendung unglaubliche 174 Mal gezeigt - 8408 Zuschauer sahen den Film insgesamt. Davon waren 73 Vorführungen öffentlich und 101 in Schulen.

Wer es genauer wissen will, kann die Bilanz hier nachschauen.

 
Der us-amerikanische Investor Jim Rogers in seinem eleganten Büro

Die Kurzfilme "Hunger for Profit" und "Waste" - ein ordentliches Resumee

Wir freuen uns, dass...

...der Kurzfilm "Waste" von Valentin Thurn und Susanne Blech, der im Rahmen der UN-Kampagne Think.Eat.Save im Auftrag von UNEP und WWF Deutschland entstanden ist, u.a. auf folgenden Festivals lief: IDFA , Amsterdam, November 2012; 10th Green Film Festival in Seoul, Mai 2013; Southside Film Festival C.I.C, Glasgow, Mai 2013; Encounters South African Documentary Film Festival, Juni 2013 sowie dem Gdansk/ Streetwaves Festival, Polen, June 2013. Und...

...der Kurzfilm "Hunger for Profit" von Caroline Nokel und Valentin Thurn, der Teil des Dokumentarflm Projektes "Why poverty?" ist, auf den folgenden Festivals lief: London Eco Film Festival, Mai 2013; One World International Human Rights Documentary Film Festival, Prag 2013; Gdansk/ Streetwaves Festival, Polen, Juni 2013 und dem 10th Green Film Festival in Seoul, Mai 2013.

 

"Die Essensretter": Wiederholung im WDR

Am Dienstag, 17. Juni 2014 wiederholt der WDR Valentin Thurns Dokumentation "Die Essensretter"!
 

"No con mi hija" - "Mit meiner Tochter nicht" wird im Spanischen Fernsehen wiederholt

Valentin Thurns Film über die Beschneidung von Frauen in Europa wurde am 3. März 2014 im Rahmen eines Themenschwerpunkts auf rtve.de wiederholt.

Ausführlichere Informationen gibt es hier...

 

"Taste the Waste" wird wiederholt: im WDR und auf Phoenix!

Wir freuen uns über die Wiederholung von Valentin Thurns Dokumentarfilm "Taste the Waste"!

Am Samstag den 22. März um 20:15 Uhr im WDR und am Samstag den 26. April um 22:30 Uhr auf Phoenix!

 
www.magazin-restkultur.de

"Eine geteilte Verantwortung!"

Das Magazin für Restkultur im Gespräch mit dem Regisseur Valentin Thurn

Außerdem: Mitmachen und Gewinnen! Was tust Du gegen die Lebensmittelverschwendung? Mehr Infos auf: magazin-restkultur.de

 
Der Film "Taste the Waste" von Valentin Thurn machte auf einen stillen Skandal aufmerksam.

"Taste the Waste" ein "Meilenstein der Geschichte"

Eine neue Sendereihe des WDR beschäftigt sich mit Ereignissen, die uns veränderten.

Wir freuen uns, dass auch dem Film "Taste the Waste" von Valentin Thurn ein Platz in der Reihe bedeutsamer Ereignisse zuteil wird!

Meilensteine der Geschichte - Ereignisse, die uns veränderten, am Freitag, 14. Februar 2014 von 23.15 - 00.00 Uhr im WDR

 

 

Killerkeime aus dem Tierstall auf Arte Future

Weltweit breiten sich immer mehr Bakterien aus, gegen die Antibiotika nicht mehr helfen. Die resistenten Killerkeime stammen oft aus den Ställen der Massentierhaltung und bergen eine große Gefahr für die Menschen. Die WHO warnte bereits vor einer drohenden medizinischen Katastrophe. Doch was bedeutet das? Frank Bowinkelmann und Valentin Thurn sind dieser Frage nachgegangen.

Den Film sowie eine ausführliche Diskussion zum Thema gibt's jetzt auch auf ARTE Future!

 

GEWINNSPIEL

Mehr als die Hälfte aller Lebensmittel landet im Müll! In seiner preisgekrönten Dokumentation „Die Essensretter“ geht Valentin Thurn der Frage nach, was wir dagegen tun können, spricht mit Menschen, die bei dieser wichtigen Zukunftsfrage nicht mehr auf die Politik warten wollen und zeigt Lösungsansätze auf.

Die DVD zum Film gibt’s jetzt auch beim Filmsortiment online zu kaufen!

Das Daumen drücken hat sich gelohnt, das Gewinnspiel ist zu Ende!
Die drei glücklichen GewinnerInnen stehen fest und dürfen sich noch vor Weihnachten über eine DVD von "Die Essenretter" freuen!

Wir freuen uns mit!
 

Zum Symposium „Reclaim Television - Stoffentwicklung für dokumentarische Formate“ der Dokumentarfilminitiative

Die AG Dok schreibt:

Valentin Thurn: »Think Big - von „Taste the Waste" zu „10 Milliarden"«

Valentin Thurn stellt seine Erfolgsgeschichte vor: am Anfang stand eine kleine Reportage über Verschwendung von Lebensmitteln für den WDR, am Ende hat Thurn 2010 mit dem Dokumentarfilm "Taste the Waste - Frisch auf den Müll" nicht nur eine breite Debatte über die Verschwendung von Lebensmitteln angestoßen, sondern auch im Kino 130.000 Zuschauer erreicht. Ein klassischer Kampagnenfilm mit klug konzertierter Verarbeitung des Themas als TV- und Kinofilm, als DVD, Buch und social media-Paket. Offenbar hat Thurn alles richtig gemacht: entwickelt wurde TASTE THE WASTE als dokumentarischer Kinofilm bei documentary campus, die ARD stieg ein, aber unter der Bedingung vor Fertigstellung des Kinofilms eine kürzere TV-Version auszustrahlen. Die erzielte trotz spätem Sendeplatz eine Rekordquote, und hat dem Kinofilm offenbar nicht geschadet, im Gegenteil – sie wurde Teil der Kampagne. Parallel zur Ausstrahlung wurde mit Hilfe eines social media-Spezialisten ein online-Paket ins Netz gestellt, die facebook-community wächst noch immer. Das Buch „Die Essensvernichter“ wurde 35.000 mal verkauft, um den Film gruppieren sich Kochaktionen und Essenshappenings, als spin-off ging eine Webseite online, die foodsharing organisiert. Thurns Erfahrung: Webseiten mit Nutzeffekt ziehen mehr user an, und: social media wollen betreut werden. Für die das Projekt „Foodsharing“ gründete er –offenbar widerwillig- sogar einen Verein. Thurn wurde zum Aktivisten seiner eigenen Kampagne, hat zwar viele Zuschauer/Nutzer/Leser erreicht, aber auch 200 Diskussionsveranstaltungen absolviert. Aber: die breite mediale Aufmerksamkeit ist eine brauchbare Startrampe für sein nächstes Projekt „10 MILIARDEN“.
( Quelle: http://www.agdok.de/de_DE/news/192037/hpg_detail)

Den Vortrag zum Nachhören gibt's hier!

Die Tageszeitung (taz) kommentiert am 30.9.2013:

"Der Inbegriff der Kampagne mit dokumentarfilmischen Mitteln ist Valentin Thurns Film „Taste the Waste“, der das Wegwerfen von Lebensmitteln anprangert. Er lief im Herbst 2010 zuerst im Fernsehen und startete ein Jahr später in einer anderen Fassung im Kino – wobei die TV-Ausstrahlung dabei half, Organisationen wie Slowfood ins Boot zu holen. Thurn initiierte auch eine Onlinekampagne, schrieb ein Buch und gründete den Verein Foodsharing."
(Quelle: http://www.taz.de/!124656/

 

 

Frisch auf den Müll
Die globale Lebensmittelverschwendung

Wiederholung

Am Freitag, den 18.10.2013 um 13:15 Uhr zeigt PHOENIX eine Wiederholung der spannenden Dokumentation von Valentin Thurn über das unfassbare Ausmaß der internationalen Lebensmittelverschwendung!
Mehr Informationen zum Film gibt's hier..

 
Große Auswahl - mehr Lebensqualität?
Gemüseanbau im Gemeinschaftsgarten von Can Masdeu in Spanien

Weniger ist mehr
Die Grenzen des Wachstums und das bessere Leben

Sendetermin: ARTE, 1. Oktober 2013, 20.15 Uhr,
im Rahmen des Themenabends "Wege in die Postwachstumsgesellschaft"

Wiederholungen: Samstag, 5. Oktober um 10:30 Uhr und Freitag, 18. Oktober um 8:55 Uhr auf ARTE

Ein Fim von Karin de Miguel Wessendorf
Länge: 52 Min.
im Auftrag von ZDF/ARTE, Produzent: Valentin Thurn
Redaktion: Sabine Bubeck-Paaz

Kein Wohlstand ohne Wachstum. So lautet bisher das Credo von Wirtschaft und Politik. Ein stetiges Wirtschaftswachstum gilt als Garantie für Arbeitsplätze und für die Lebensqualität der Bevölkerung. Wer an dem Wachstumsdogma zweifelt, wird als realitätsfremd belächelt.

Doch Wirtschaftskrise und Klimawandel haben diesen Glauben erschüttert. Bevölkerungsexplosion, Energiekrise und Umweltbelastung sind Probleme, die sich nicht länger verdrängen lassen. Wenn alle Menschen auf der Erde so leben würden wie die Deutschen, bräuchten wir schon heute die Ressourcen von drei Planeten. Immer mehr Menschen sind der Überzeugung: grenzenloses Wachstum ist in einer Welt begrenzter Ressourcen nicht möglich.

Trotz Steigerung des Bruttoinlandsproduktes ist die persönliche Lebenszufriedenheit in den Industrieländern seit den siebziger Jahren nicht mehr gewachsen. Kann es sein, dass unsere Konsumgesellschaft das Versprechen vom Glück nicht hält? Was brauchen wir wirklich, um ein gutes Leben zu führen?

Wir begleiten die Autorin, die der Frage nachgeht: „Was muss ich ändern, damit mein Lebensstil zukunftsfähig ist? Und worauf kann ich verzichten ohne Verlust an Lebensqualität?“ Karin de Miguel Wessendorf begibt sich auf eine Reise durch Europa. Sie besucht Menschen, Intitiativen und Unternehmen die erkannt haben, dass Wirtschaftswachstum nicht das Maß aller Dinge sein kann.

Der demographische Wandel, die begrenzten Ressourcen des Planeten und die aktuellen Wirtschaftskrisen sorgen ohnehin für eine Wachstumsbremse, ob wir es nun wollen oder nicht. Höchste Zeit, umzudenken und den Ausstieg aus dem zerstörerischen Wachstum selbst zu steuern. Eine Bewegung ist entstanden, die nach Alternativen sucht. Statt in die Opferrolle zu verfallen, arbeiten Unternehmer, Politiker, Wissenschaftler und Aktivisten in Theorie und Praxis am Aufbau einer „Postwachstumsgesellschaft“  –  einer Gesellschaft in der ein besseres Leben für Mensch und Umwelt auf lange Sicht möglich sein soll.

Auf ihrer Reise stellt die Autorin fest, dass die Suche nach einem nachhaltigen Lebensstil nicht unbedingt Verzicht bedeuten muss, in vielen Fällen ist es sogar ein Gewinn an Lebensqualität.

Ausführliche Hintergrundinformationen sowie die Möglichkeit, aktiv mitzudiskutieren, finden sich auf der Facebookseite zum Film sowie auf ARTE Future

 

Waste

Anlässlich des diesjährigen Weltumwelttages sagt die UN der Lebensmittelverschwendung den Kampf an. Thurnfilm hat im Rahmen der UN-Kampagne Think.Eat.Save im Auftrag von UNEP und WWF Deutschland den Kurzfilm “WASTE” über den Zusammenhang von Lebensmittel- und Ressourcenverschwendung produziert

Zum Kurzfilm in acht Sprachfassungen auf foodwastetv: WASTE

oder über die Kampagnenseite THINK.EAT.SAVE

 

Killerkeime aus dem Tierstall

Ein Film von Frank Bowinkelmann und Valentin Thurn, 52 Minuten für arte/NDR

Erstausstrahlung: Donnerstag, 09.01.2014, 21:45 Uhr, ARTE

„Wir müssen die Möglichkeit haben, auf Antibiotika zurückzugreifen, wenn Tiere tatsächlich krank werden oder eine Grippe in die Gruppe rein kommt.“ Dieses Argument hört man immer wieder von Landwirten, wenn man sie fragt, warum in der Tiermast so viele Antibiotika eingesetzt werden. Über 1700 Tonnen pro Jahr sind es allein in Deutschland – fast siebenmal so viel wie in den Krankenhäusern. In Frankreich ist der Einsatz von Antibiotika sogar doppelt so hoch, pro Kilo erzeugtem Fleisch. Die Folge: In den Tierställen bilden sich gefährliche resistente Keime. Vor allem zwei Erreger finden sich immer häufiger auf unseren Lebensmitteln: so genannte MRSA und ESBL-bildende Keime. Beide Erreger sind multiresistent, das heißt viele Antibiotika sind gegen sie wirkungslos. Nicht nur für Landwirte, die im Stall direkten Kontakt mit den Keimen haben, stellen sie eine Gefahr dar. Wissenschaftler fanden die Bakterien auf Fleisch - und sogar auf Gemüse. Wie kommen die Keime dorthin? Was passiert wenn wir sie mit der Nahrung aufnehmen? Frank Bowinkelmann und Valentin Thurn wollen diese Fragen beantworten. Zu Wort kommen Wissenschaftler, Bauern, Tier- und Humanmediziner in Deutschland, Dänemark und den Niederlanden.

Eine Kurzfassung des Themas, "Antibiotika in der Tierhaltung", Magazinbeitrag für "W wie Wissen", wurde am 12.05.2013 ausgestrahlt.

 
Aus der Norm gefallenes Gemüse zurück auf den Tisch

DIE ESSENSRETTER

Ein Film von Valentin Thurn, 45 Minuten

Erstausstrahlung: 13. Mai 2013 um 22.45 Uhr in der ARD, Die Story

Sonntag, 13. Oktober 2013, 16.30 Uhr und Samstag, 19. Oktober 2013, 09.30 Uhr im WDR

Gewinner des Premio Speciale Eating City, CinemAmbiente 2013
Preis der Internationalen Jury, IFF Ekotopfilm Festival 2013

Nach dem erfolgreichen Kinodokumentarfilm über Lebensmittelverschwendung „Taste the Waste“, besucht der Filmemacher Valentin Thurn nun die Pioniere unter den Lebensmittelrettern. Ein facettenreicher Film über Menschen und Unternehmen aus ganz Europa, die der Lebensmittelverschwendung den Kampf ansagen. Mehr...

 
Der us-amerikanische Investor Jim Rogers in seinem eleganten Büro

Hunger nach Profit

Kurzfilm von Caroline Nokel und Valentin Thurn,
Teil des Dokumentarflm Projektes "Why poverty?"

Auf der einen Seite der Welt sitzt der us-amerikanische Star-Investor Jim Rogers in seinem eleganten Büro und erklärt wie große Investitionen und Bewegungen des Geldes den Preis beeinflussen. Auf der anderen Seite der Welt spüren die Verkäufer auf dem Markt in Kenia die Auswirkungen.

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Millionen Männer sind weltweit von Impotenz betroffen. Den Mut, in eine Selbsthilfegruppe zu gehen, finden die wenigsten. Diese Männer der Münchner Gruppe "Erektile Dysfunktion" sind die Ausnahme.

Tabu Impotenz - Vom harten Mann und anderen Lügen

Ein Film von Britta Dombrowe, 52 Minuten
Produktion: THURN FILM
Redaktion: Linde Dehner, ZDF

Erstausstrahlung: ARTE 10.5.2012, 22.40 h
Wiederholungen: ARTE 23.8.2012, 23.12 h und 13.9.2012, 5.00 h

Gewinner des Dr.-Georg-Schreiber-Medienpreises 2012

„Ganz ehrlich, wenn ich impotent werden würde, ich würde mich umbringen!“ „Also wenn es unheilbar wäre – dann glaube ich, dass eine Trennung die beste Möglichkeit ist!“ - Solche und ähnliche Antworten bekommt man, wenn man Männer nach ihrer Potenz befragt. Sie so scheint existenziell wie kaum etwas anderes - ohne sie ist der Mann kein Mann! So empfindet die große Mehrheit der Männer weltweit.

„Die internationalen Unterschiede sind kleiner als man denkt“, weiß Rick Zwaan, Erotik-Produktentwickler „wir verkaufen eigentlich weltweit überall gleichviel Potenzmittel – die Probleme sind doch überall die gleichen!“

Wie sieht die Realität aus? Wie ist es um die Potenz der Männer weltweit bestellt? Aktuelle Studien fördern erschreckende Zahlen zu Tage: In Amerika leiden rund 18% der Männer an Erektionsproblemen, in Deutschland und Europa schwanken die Zahlen zwischen 14 und 19%, in China sollen es gar 26% sein! Nur eine Frage unterschiedlicher Umfragebedingungen? Mehr

 
Thomas Laumann (41 Jahre) liess sein Bein amputieren, in der Hoffnung dass er MRSA loswird - vergebens.

Keim außer Kontrolle
Wenn das Krankenhaus krank macht

ZDF "Zoom" vom 24. August 2011
Ein Film von Frank Bowinkelmann und Valentin Thurn
Produktion: THURN FILM
Redaktion: Carsten Rüger

Thomas L. ist ein kerngesunder sportlicher junger Mann, als er mit 25 Jahren ins Krankenhaus geht. Ein winziger Eingriff. Routine. Doch bei der Operation entzündet sich die Wunde - durch Keime. Die Ärzte bekommen die Entzündung nicht in den Griff, die Keime sind gegen Antibiotika resistent, die Mediziner machtlos, das Bein wird amputiert. Aus einem kerngesunden jungen Mann ist ein Krüppel geworden - im Krankenhaus.
"ZDFzoom" will wissen, wie es dazu kommen konnte: Warum geraten die tödlichen Bakterien ausgerechnet im Krankenhaus außer Kontrolle? Die Autoren Valentin Thurn und Frank Bowinkelmann erfahren, dass sich diese gefährlichen Bakterien in Deutschlands Kliniken rasant ausbreiten. Und sie sind gegen immer mehr Medikamente resistent. Der tödlichste unter ihnen heißt MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus). Mehr...

 
Christiane Völling
Inge mit Bruder und Mutter

Tabu Intersexualität
Menschen zwischen den Geschlechtern

Erstausstrahlung: ARTE, 8. Oktober 2010, 22.40 Uhr

Gewinner des Dr.-Georg-Schreiber-Medienpreises 2011

Ein Film von Britta Dombrowe, 52 Minuten
Produktion: THURN FILM
Redaktion: Linde Dehner, ZDF

Öfter als wir glauben stockt der Hebamme der Atem beim Ausruf: „Ein Mädchen!“ oder „Ein Junge!“. Jedes 5000. bis 3000. Neugeborenen ist weder das eine noch das andere. Offiziell gibt es sie gar nicht, die „Hermaphroditen“, „Zwitter“ oder „Intersexuellen“: Das Geschlecht eines Kindes muss in nur wenigen Tagen in die Geburtsurkunde eingetragen werden – zur Auswahl stehen dort zwei Möglichkeiten: männlich oder weiblich.

Die Dokumentation erzählt die Geschichte der 4-jährigen Inge, die mit uneindeutigem Geschlecht zur Welt kam. Trotz Anraten der Ärzte zu einer schnellen „Korrektur“ entschieden sich die Eltern das Kind zu lassen wie es ist. Inge soll später selbst entscheiden können als was sie leben möchte. Diese Wahl hat die Intersexuelle Christiane Völling (50) niemals gehabt: Bei ihrer Geburt wurde das Mädchen auf Grund einer vergrößerten Klitoris männlich zugewiesen. Später wurden ihr ohne Aufklärung Gebärmutter und Eierstöcke entfernt. Erst dreißig Jahre nach der Operation erfährt sie aus den Akten, dass man ihr ihre Weiblichkeit genommen hat. 2008 verklagt sie den Chirurgen – der Film zeigt die Bilder des spektakulären Gerichtsprozess. mehr...